TÜV Rheinland und ich… Letzte Kapitel

Mich langweilt der TÜV derart, dass ich im Bezug TÜV erst einmal eine Ruhepause einlegen werde. DEUTSCHLAND ist halt im Bezug auf Normen und Gesetze ganz weit vorne. Viele Dinge muss man nicht verstehen, sind aber leider so.

Sehr geehrter Herr Renneberg,

vielen Dank für Ihr erneutes Schreiben.
Ihre Interpretation ist nicht korrekt, da ich bei weitem nicht die letzte Instanz beim TÜV bin.
Und auch über dem TÜV steht wieder eine höhere Instanz.

Anhand eines Beispiels kann ich Ihnen gerne Fakten nachliefern.
„Es ist völlig egal wie der Ford sein Fahrzeug einschätzt. Wenn das Kraftfahrzeugbundesamt erlässt, dass eine Einstufung als Fahrrad möglich ist, dann ist es möglich“

Maßgeblich ist die Rahmenrichtlinie 2007/46/EG (dabei handelt es sich um EG-Recht!!! = verbindlich!!!)
In dieser finden Sie:
2007/46/EG (Rahmenrichtlinie Klasse M, N, O)
Anhang II
„3. Einteilung in Fahrzeugklassen
3.1. Der Hersteller ist für die Einteilung eines Fahrzeugtyps in eine bestimmte Klasse verantwortlich.
Dazu müssen alle diesbezüglichen, in diesem Anhang beschriebenen Kriterien erfüllt sein.“
ð Kriterien an Pick Up nicht erfüllt, allerdings Kriterien an Lkw erfüllt. Daher wird das Fahrzeug als N1 BA beschrieben.

Der TÜV hat geantwortet

In einer Geschwindigkeit von gefühlten 3 Minuten nach dem senden meiner Mail kam die Antwort. Enttäuscht mich etwas ;-( Ich hätte doch etwas mehr „FACHWISSEN“ erwartet. Der Einzeiler ist echt frustrierend. Was ist nun der nächste Schritt?
Das ist aber nun mal exemplarisch für unser innovatives Deutschland. Läuft hier!

Sehr geehrter Herr Renneberg,

Vielen Dank für Ihre E-Mail.
Ich habe meine fachliche Sicht bereits dargestellt und habe dem nicht hinzuzufügen.

Zum Sonntagsfahrverbot: Mit einem N1 Fahrzeug dürfen Sie sonntags keinen Anhänger führen. Solo dürfen Sie Sontags durchaus fahren.

Bezüglich der Änderung der Fahrzeugart benötigen Sie eine Bescheinigung von Ford.

Freundliche Grüße
Dipl.-Ing. Thorsten Rechtien
Competence Center

TÜV Rheinland Nr. 3

Ja unser Herrgott hat einen großen Zoo. Heute hat mich der TÜV Bergheim angerufen, der Herr war richtig nett am Telefon. Er konnte emir aber trotzdem nicht weiter helfen. Wie dem auch sie, dem anderen TÜV Menschen musste ich ja noch antworten:

Sehr geehrter Herr Rechtien,

vielen Dank für die ausführliche Antwort auf mein Anliegen. Ihr Kollege aus Bergheim hatte mich heute kontaktiert. Eine telefonische Klärung, wie von Ihnen angeboten, möchte ich zu diesem Thema nicht.

Mit Ihrer „Fachlichen“ Ausführung bin ich leider nicht zufrieden. Ihre aufgeführten Textpassagen kann ich nicht nachvollziehen und überprüfen. Ich bitte Sie hier um die relevanten Quellen.

Ich möchte Ihre Aussage des Sonntagsfahrverbot, das Sie in Ihrer Mail beschreiben als Beispiel zugrunde legen. Sie schreiben „Darüber hinaus wäre auch der Pick Up (BE) ein N1 Fahrzeug und fällt weiterhin unter das Sonntagsfahrverbot.“

Diese Aussage kann nur eine Interpretation aus Ihrer Sicht sein. Der Gesetzgeber sagt ganz was anderes:

Ein Sonntagsfahrverbot gilt für:
– Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen

– Lastkraftwagen mit einem Anhänger (hier ist das Gesamtgewicht nicht relevant)

Auch möchte ich Ihrer Ausführung durch das Einfügen eines Ford Zitates wieder sprechen. Es ist völlig egal wie der Ford sein Fahrzeug einschätzt. Wenn das Kraftfahrzeugbundesamt erlässt, dass eine Einstufung als Fahrrad möglich ist, dann ist es möglich. Eventuell müssen noch Anpassungen durchgeführt werden aber das ist eine andere Baustelle.

Weiterhin möchte ich auf folgende Ihrer Aussage eingehen. Sie schreiben, “ Es darf natürlich nicht sein, dass gerade der Ranger irgendwo in Deutschland zum Pick Up umgeschrieben wird. Ich werde dies an die entsprechenden Fachausschüsse weiterleiten.“. Natürlich fährt der Ranger als Pick-up in Deutschland, dafür gab es ja für die bis 2012 gebauten Ranger ein Dämmmatte für den Motorraum und ein Gutachten. Wenn Sie beim Straßenverkehrsamt nachfragen würden, erkennen Sie, dass es zwei unterschiedliche Schlüsselnummern gibt. Zum die TSN 972 und TSN AAC. Wenn Sie un den „entsprechenden Fachausschüsse“ schreiben, welche meinen Sie hier genau?

Vom TÜV Rheinland, den ich als Dienstleister sehe, erwarte ich eine klare Empfehlung was ich als Kunde machen muss um eine Umschlüsselung zu erhalten. Es kann ja nicht sein, dass ich in den verschieden Foren im Internet suchen muss um eine TÜV Organisation oder Prüfstelle zu finden die eine Interpretation nach meinem Sinne durchführt.

Ich bitte Sie hier um eine eindeutige Klärung in Ihrem Hause.

Mit freundlichen Grüßen

Guido Renneberg

TÜV Rheinland, Teil 2

Der TÜV Rheinland ein lustiger Haufen. Nett ist ja schon mal das der TÜV Rheinland geantwortet hat. Auf die unfreundliche Art der Mitarbeiter wird nur am Rande eingegangen und interpretiere ich mit „Wen interessiert es, kommt in den Rundordner“. Auf den technischen Teil wird ehr eingegangen bringt mir aber auch nichts. Da denkt ihr immer in Deutschland gibt es die Todesstrafe nicht. Stimmt nicht, hier das Gesetz „Ist jemand einer strafbaren Handlung für schuldig befunden […], kann er zum Tode verurteilt werden.“
In dem Gesetz ist doch ganz klar beschrieben das es die Todesstrafe in Deutschland gibt, oder? Klar gibt es das Gesetz aber im Landesgesetz von Hessen, Artikel 21 und nicht in der BRD.
So ist das, wenn man zusammenhanglose Textpassagen kopiert und ohne Sinn zusammensetzt. Lieber TÜV das ist scheiße. So kann doch ein TÜV arbeiten.
Wo, wann, welche und von wem ist die Bekanntmachung.
Sie schreiben lapidar, das das Fahrzeug ein Sonntagsfahrverbot unterliegt.
Auch wieder Bullshit! Der Pick-up hat natürlich kein zulässiges Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen sondern NUR 3,2 Tonnen.

Ich möchte hier nur mal auf das pauschal beschriebene Sonntagsfahrverbot des TÜV Menschen eingehen und den ganzen blödsinn zu verdeutlichen.

Sonntagsfahrverbot: Das Fahrverbot für Lkw
Das Sonntagsfahrverbot bzw. das LKW-Fahrverbot gibt es in Deutschland bereits seit 1956 und gilt an Sonn- und Feiertagen, in der Zeit von 0 Uhr bis 22 Uhr. Ein generelles Lkw-Fahrverbot am Wochenende gibt es in Deutschland allerdings nicht. Stattdessen wurde für die Sommermonate, genauer gesagt im Juli und August, ein Ferienfahrverbot für Lkw gemäß Ferienreiseverordnung eingeführt.

Daher müssen im Sommer Lkw auch ein Fahrverbot am Samstag beachten: Zwischen 7 und 20 Uhr dürfen die Lkw nicht fahren, für die sonst auch das Sonntagsfahrverbot gilt.

Dieses zeitlich begrenzte Wochenendfahrverbot für LKW umfasst allerdings nur bestimmte Autobahnstrecken und Bundesstraßen, die in § 1 der Ferienreiseverordnung aufgelistet sind. Ein generelles Nachtfahrverbot gibt es in Deutschland bisher aber nicht.

Welche Fahrzeuge sind im Allgemeinen vom Sonntagsfahrverbot betroffen?
Das Sonntagsfahrverbot für Lkw umfasst insgesamt:

Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen
Lastkraftwagen mit einem Anhänger (hier ist das Gesamtgewicht nicht relevant)
Im folgenden Artikel bei „frag einen Anwalt“ gibt es ebenso eine Erklärung die zeigt, dass es nicht ein schwarz-weiß gibt.

Link zu „frag einen Anwalt“

Von daher kann ich das nicht wirklich als ernst zunehmende Erklärung des TÜVs annehmen.

Sehr geehrter Herr Renneberg,

Ihre Beschwerde habe ich an die entsprechende Stelle weitergeleitet. Dort wird sie weiter bearbeitet werden.

Im Vorfeld möchte ich bereits fachlich Stellung zu Ihrem Fall nehmen, da Sie anscheinend nicht zufriedenstellend informiert wurden.
Die Schlüsselungen von Lkw und Pick Up sind unseren Kollegen natürlich bekannt. Diese gehen wie Sie bereits angemerkt hatten aus dem KBA-Verzeichnis hervor.

Eine Umschlüsselung ist v.a. beim Ford Ranger nicht möglich.
Anbei das Zitat einer Stellungnahme von Ford selber:
„Eine Umschreibung ist zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht möglich, da das Fahrzeug noch nach altem Anhang II der Rahmenrichtlinie genehmigt worden ist.
Würde man den Ranger umschreiben wollen, müsste der neue Anhang II der Rahmenrichtlinie erfüllt werden. Hierfür würden aber entsprechende Prüfungen bzw. Nachweise fehlen.
Eine Änderung bzw. ein Nachtrag zur WVTA, um die Aufbauart „Pickup“ aufzunehmen bzw. den Ranger nach neuem Anhang II zu genehmigen, ist von Ford nicht geplant. Eine Umschreibung ist daher nicht möglich!“

Darüber hinaus wäre auch der Pick Up (BE) ein N1 Fahrzeug und fällt weiterhin unter das Sonntagsfahrverbot.

Diese Bestätigung, die der Bergheimer Kollege angesprochen hatte, wäre also die Bestätigung, dass das Fahrzeug rechtlich und technisch alle Anforderungen an den Pick Up erfüllt, was er aber nicht tut, weswegen er wiederum als BA beschrieben ist.

Tatsächlich wäre die Herstellerbescheinigung der einzige legitime Nachweis um eine Umschlüsselung durchführen zu können. Und tatsächlich wird der Hersteller diese Bescheinigung nicht ausstellen da er ja eben das Gegenteil bereits bescheinigt hat (s.o.).

Die Tatsache, dass dies nicht alle TÜVs zu wissen scheinen nach Ihren Angaben finde ich ebenfalls bedauerlich. Es darf natürlich nicht sein, dass gerade der Ranger irgendwo in Deutschland zum Pick Up umgeschrieben wird. Ich werde dies an die entsprechenden Fachausschüsse weiterleiten.

Ich hoffe dass ich Ihnen hiermit zumindest fachlich weiterhelfen konnte und sie sich nun über den Sachverhalt ausreichend informiert fühlen.
Wie bereits eingangs erwähnt wird das disziplinarische von anderer Stelle aus bearbeitet. Ihre Beschwerde habe ich weitergeleitet.

Sollten Sie weitere Rückfragen haben, stehe ich gerne telefonisch zur Verfügung.

TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH
Am Grauen Stein
51105 Köln
http://www.tuv.com

Geschäftsführung:
Dr. Matthias Schubert
(Vorsitzender)
Jörg Hauser
Ralf Strunk

Vorsitzender des Aufsichtsrates:
Dr. Michael Fübi

Köln HRB 27 124
_________________

Na, auch ein Kaugummi im Autoteppich

…das erste was ich von meinen Kindern hörte, „war ich nicht“. Schon klar, ich sitze ja so oft hinten.
Ich habe ja schon enige Tipps gelesen aber der beste Tipp ist der mit WD40. WD40 kennt man aus dem Baumarkt, das sind die Gelb/blauen Sprühflaschen.
Das habe ich sofort ausprobiert und funktioniert super. Einziger Nachteil, WD40 duftet nicht nach Rosenöl.

So wird es gemacht:
Kaugummi entfernen mit WD-40
WD 40 beutze ich sehr oft, auch für meinen Bootstrailer. Schön eingesprüht bleibt die Verzinkung optisch glänzend aber das ist eine andere Baustelle.
WD-40. Es ist ein Spray, das ursprünglich in der Raumfahrt zum Rost lösen eingesetzt wurde.
Wahrscheinlich sowas wie Caramba.
In den USA ist WD-40 schon seit vielen Jahren Kult – das Volks-Profi-Spray auch für Heimwerker und für den Haushalt.

Sogar Kaugummi Flecken lassen sich damit mühelos entfernen.

Das Spray einfach auf den Kaugummi sprühen – fertig.
Ok, dann müßt ihr den Kaugummi noch abpiddeln. Das funktioniert bei den Kunstfasern aber super.
Vorsichtig wäre ich allerdings damit, das Spray auf Kaugummi Reste auf Ihrer Kleidung anzuwenden. Mindestens würde ich die Wirkung zuvor an einer unauffälligen Stelle testen.

Nur so, dass soll keine Werbung sein und ich bekomme kein Geld für diesen Tipp.

Retro Cocktails

Das Wort CarCycling beschreibt zum einen die Wiederverwendbarkeit eines Autos, zum anderen aber auch das Retro schön ist. Ein Golf 1 der restauriert wurde, ist schön, cool, schick…. ein vergammelter alter Golf bleibt ein vergammelter alter Golf. Auf der SOLAR in Roermond habe ich einen schönen alte Leyland gesehen der als Cocktailbar wiedergeboren wurde.

Motorräder und ihre Daten.

Dann schauen wir mal.

Die, die mich kennen, wissen das ich ein Spielkind bin und alles ausprobieren muss. OK, ich muss nicht alles ausprobieren aber würde ich gerne.

In einem Unternehmen bei dem wir ein klein wenig involviert sind, haben wir das Thema connected car als Geschäftszweck. In mühevoller Entwicklungsarbeit haben wir einen ODB2 Stecker Entwickelt der alle aber auch alle Daten aus einem Fahrzeug saugt. Da ist ja schon mal recht cool zumal das sonst keiner kann 🙂 ist aber eine andere Baustelle.

Jetzt wieder zurück zum Motorrad.
Innovative Menschen sind ständig damit beschäftigt was sonnst noch so damit machen kann. So auch Stephan.

Stephan Kaufmann der CEO der Flycar GmbH, ist ein passionierter Motorradfahrer und Wüstenrennfahrer. Auf der Touareg Ralley gab es sehr coole Bilder von dem Rennen. Vielleicht setzt er einige Bilder in den Blog. Wie ich gehört habe ließt er mit 🙂

OK, jetzt wieder zum Motorrad.

Die Zukunft macht vor Motorrädern auch nicht stopp. Jedes neue Motorrad kommt mit einer Vielzahl an elektronischen Helfern daher und diese lassen sich nicht so leicht reparieren.

The Ride Link so heißt der Stecker für Motorräder, hilft Dir z. B. mit Santas Little Helper schnell und sicher elektronische Probleme zu identifizieren und zu reparieren. Damit bist Du schnell wieder im Sattel und sparst Dir auch die teure Werkstatt.

…aber das ist nur ein Beispiel. Was kann das Ding noch so?

1 Get better – zeichne deine Fahrten auf und analysiere deinen Fahrstil.
2 Get faster – tune dein Bike nach deinen individuellen Bedürfnissen.
3 Get more adventure – koordiniere das Tourenerlebnis mit deinen Freunden.
4 Get connected – teile deine Bikererfahrungen online mit deiner Community.
5 Get in touch – dein Bike passt sich automatisch an deinem Fahrstil an.
6 Get value – erstelle ein Log Book und dokumentiere den Wert deines Bikes.
7 Get safer – der automatische Notruf sorgt für schnelle Hilfe.

So, genug mit der Werbung. Wer aber Motorrad fahren liebt, kann sich ja mal das System unter http://www.theridelink.de/ ansehen oder Stephan direkt ansprechen.

Dir Stephan wünsche viel Erfolg und allzeit gute Fahrt.

Der TÜV Rheinland und ich. Erste Runde.

Eigentlich habe ich mit denen ja nicht so viel am Hut. Den TÜV macht bei mir die Werkstatt des Vertrauens bzw. der Prüfer der da hin kommt. Da ich ein spezielles Anliegen habe, musste ich heute mal dahin. Sehr amüsant die dort eingesetzten Hüter der Gesetze des Kraftfahrzeugbundesamtes.
In der Zeit, als der erste Mann den zweiten Mann ohne Namen geholt hat, habe ich mal auf meine Apple Watch nach meinem Puls geschaut. 122! Ja ich war etwas erregt. Nach dieser Gesprächsrunde bin ich dann Ergebnislos gegangen.

Aber was macht man eigentlich wenn man von einem staatlich eingesetzten Verein, der hier die Hoheit hat, keine klaren Informationen bekommt?

Man beschwert sich.

Das heißt jetzt nicht, dass dieser Beschwerdebrief irgendwas bringt, vielleicht Antworten die oder auch nicht. Vielleicht hat von Euch einer eine Idee oder Erfahrungen mit anderen TÜV Stellen.

Die erste Runde hat begonnen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

neben einer Beschwerde möchte ich Sie um Klarheit in nach folgender Angelegenheit bitten. Heute morgen am 11.8.2017 um 8:20 Uhr habe ich Ihre Außenstelle in 50181 Bergheim besucht.

Mein Anliegen war Ihre Mitarbeiter zu befragen was ich machen muss, um einen Ford Ranker Wildtrak (Erstzulassung März 2017) mit Doppelkabine von BA auf BE ( LKW nach PKW-Pick-Up) umzuschlüsseln.
Dies wurde sofort unfreundlich blockiert und mir wurde nicht geholfen.
Im Vorfeld hab ich mich beim Kraftfahrzeugbundesamt informiert ob das vom Gesetzgeber vorgesehen ist. Die Vorgehensweise Ihrer Mitarbeiter war sehr enttäuschend und wie gesagt sehr unfreundlich. Nachdem ich Ihren Mitarbeiter gesagt habe, dass ich doch freundlich Frage und ich von ihm auch nur ordentlich behandelt werden möchte ging es einigermaßen. Die Frage ob er mir seinen Namen geben könnte, verneinte er. Er sagte mir, dass ich ein Gutachten vom Hersteller mitbringen muss. Gleichzeitig sagte er mir das das aber nicht geben würde. Er holte anschließend seinen Chef, der auch keinen Namen hat. Der Chef hat dann das gleiche gesagt. Ich bin hier etwas irritiert. Ein Hersteller macht doch keine Gesetze. Mir ist bekannt, dass verschieden TÜV Organisationen es unterschiedlich handhaben. Selbst die Außenstellen beurteilen unterschiedlich aber das kann es ja nicht sein. Es gibt eine klare Bekanntmachung des Kraftfahrzeugbundesamt. Hier wurde schon im Juli 2011 Az. 322-405 (Seite 6) definiert was ein LKW und was ein Pickup ist. Ebenso wird im Verzeichnis zur Systematisierung von Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern Stand: November 2016, klar auf Seite 13 beschrieben was ein PKW-Pick-up ist.

Auch wenn der TÜV vom Staat eingesetzt wird, bin ich immer noch eine Kunde.

Ich bitte Sie, mir mitzuteilen wie Ihre Organisation mir verbindlich weiterhelfen kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Guido Renneberg

Der Jeep Grand Cherokee SRT

Der Jeep Grand Cherokee SRT hat ja wirklich gar nichts mit Ökologie am Hut. Auch Ökonomisch sind die 6.4 Liter Hubraum recht bedenklich, trotzdem musste ich diesen Boliden ausprobieren. Der V8 HEMI ist eben auch ein Motor der richtig aber auch richtig Freude macht.
Eins muss man den Amis lassen, dass Preis Leistungsverhältnis ist richtig gut. Wenn ich mir die Standard Ausführung so ansehe muss ich bei BMW, Daimler, Porsche oder VW ein paar Euronen mehr auspacken. Jetzt kommen natürlich die Deutschen-Auto-Qualitäts-Evangelisten mit, Du kannst ja nicht Äpfel mit Birnen vergleiche. Recht haben sie. Ein Jeep ist ein Jeep und ein SUV ist ein SUV. So wie der Apple iPhone Besitzer sagt, wo ist mein iPhone, so sagt der Jeep Besitzer, wo ist mein Jeep und nicht, wo ist mein SUV. 
Jetzt zu den 468 PS die die knapp 2,5 Tonnen in 5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Mir fällt da nur das Wort „Geil“ ein. Einfach nur … man muss es selber ausprobieren. Man sitzt in einem Jeep Grand Cherokee recht hoch und das Fahrzeug macht ja nicht gerade einen dynamischen Eindruck aber die 257 km/h fährt er recht suveren und man denkt, och schon 250 km/h. In meinem Porsche Boxster S mit  3.2 L Hubraum bekomme ich bei 240 km/h schon so ein Gokart Gefühl, obwohl er bis knapp 270 km/h marschieren kann. Die Angegeben 13 Liter Super auf 100 km glaube ich nicht so ganz. Ich habe so um die 18 Liter verbraucht. Der Verbrauch bei der Beschleunigungstour auf der Autobahn ließ sich nicht mehr nachvollziehen (die Anzeige hat immer 99 Liter angezeigt :-)) aber bei der Fahrt wird der HEMI schon kräftig geschluckt haben. Nur zum Vergleich der Dodge Challenger SRT Hellcat ist mit einem V8-HEMI-Motor mit Kompressoraufladung ausgerüstet der saugt den Tank bei voller Fahrt in 18 Minuten leer.  Der Motor hat 6166 cm³ Hubraum, leistet 527 kW (717 PS) und 880 Nm bei 4000/min. Jetzt wieder zum Jeep, ich fand das Fahrzeug sehr gut, wobei das ökologische Gewissen hier ganz schön in einem rein schreit. Bei 30.000 km im Jahr nicht ganz zu vertreten.

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