Der TÜV und ich. Ich hatte es schon fast aufgegeben.

Wir erinnern uns…

Nachdem ich im letzten Jahr unfreundlich vom TÜV Rheinland in Bergheim „verjagt“ wurde. Ich hatte freundlich nachgefragt wie ich meinen Ford Ranger als Pickup ummelden kann (jeder sieht ja das es sich um einen LKW handelt 🙂 hatte ich versucht über die Zentrale Informationen zu bekommen.
Denn Schriftwechsel findet Ihr im Blog. Am Ende des Tages hatte sich die Niederlassung in Bergheim über die Art und Weise wie man mit mir umgegangen ist, telefonisch entschuldigt. Trotz aller Erklärungen, Gesetzes Texte etc. hatte ich kein Recht bekommen. Das Kraftfahrzeugbundesamt hat zwar eine Einstufung als Pickup ganz klar geregelt aber die Hoheit hat der Staat gegen Geld abgegeben. So kann also der TÜV willkürlich das Gesetz interpretieren. Was der TÜV Rheinland so sieht, muss der TÜV Süd oder Nord noch lange nicht so sehen. Es sind eben konkurierende Unternehmen, die Richtig viel Geld mit der Interpretation von Gesetzen verdienen. Von den 2 Milliarden Euro Umsatz, setzt der Geschäftsbereich Mobilität (klassischen Fahrzeuguntersuchungen) 2017 508 Millionen Euro um. Wir reden hier nur vom TÜV Rheinland, nicht vom SÜD, Nord und DEKRA. Hier steckt also eine richtiges vom Staat protegiertes Business hinter.

Es geht also wie immer um Kohle und weiß Gott nicht um Recht. Recht bekommt man für schlappe 349,- Euro plus 9,50 Euro Versand. Zahlbar via Paypal. Eine Scan des Fahrzeugscheins reicht völlig aus.

Sollte das Funktionieren, werde ich das natürlich posten.

Hallo Herr Renneberg,
vielen Dank für Ihren Einkauf bei uns.
Die Zahlung zu Ihrem Auftrag haben wir dankend erhalten.
Zur Bearbeitung benötigen wir ca. 12 Werktage. Im Anschluss erhalten Sie von uns ein TÜV Gutachten per Einwurf-Einschreiben.
Bitte teilen Sie mir per E-Mail mit falls die Versandadresse, an die das Einwurf-Einschreiben geschickt werden soll, nicht der Adresse auf dem Fahrzeugschein entspricht!
Die Rechnung erhalten Sie nach vollständiger Auslieferung per Mail.

Öko-Bilanz von E-Autos – Eine unbequeme Wahrheit

10.07.18 | Autor / Redakteur: Mario Hommen / Benjamin Kirchbeck

Dem Elektroauto gehört voraussichtlich die Zukunft. Doch können die Stromer wirklich entscheidend helfen,die Umweltprobleme zu lösen? Zweifel sind angebracht.

Das Elektroauto wird gerne als Hoffnungsträger gepriesen, das helfen soll, einige der drängendsten Umweltprobleme in den Griff zu bekommen.Vor allem in Hinblick auf die Klimakrise sehen viele die Stromer als rettende Mobilitätslösung. Doch vieles spricht dafür, dass sich die E-Mobilität in Hinblick auf den Klima- und Umweltschutz als Chimäre entpuppen könnte.

Vom effizienztechnischen und ökologischen Ideal meilenweit entfernt
Auch wenn Elektroautos keine Abgase aus einem Auspuff in die Umwelt pusten, handelt es sich keineswegs um klimatechnisch saubere Ökomobile. Zwar fahren die Stromer lokal emissionsfrei, doch in ihrer Gesamtbilanz sorgen sie für schädliche Emissionen, vor allem auch für einen hohen CO2-Ausstoß. Beispiel gefällig? Allein der Energiebedarf zur Herstellung einer Traktionsbatterie entspricht der Menge Treibstoff, mit der konventionell angetriebene Autos gut und gerne 50.000 bis 80.000 Kilometer weit fahren können. Es bedarf also einer hohen Laufleistung, damit die Ökobilanz eines E-Autos am Ende besser als die eines herkömmlichen Fahrzeugs ausfällt.

Rund zwei Drittel der Energie zum Betrieb von E-Autos in Deutschland kommt aus Müllverbrennungsanlagen, Atom-, Kohle- oder Gaskraftwerken.
Rund zwei Drittel der Energie zum Betrieb von E-Autos in Deutschland kommt aus Müllverbrennungsanlagen, Atom-, Kohle- oder Gaskraftwerken.
(Bild: Clipdealer)
Zumal der Strom zum Antrieb eines Elektroautos auch noch in vielen Jahren überwiegend aus klimaschädlichen Quellen stammen wird. Wer ausschließlich über eine autarke Photovoltaikanlage sein E-Mobil mit Strom füttert, könnte tatsächlich eine beinahe klimaneutrale Nutzung realisieren. Praktisch werden die allermeisten Fahrer von E-Autos die Energie jedoch aus öffentlichen Stromnetzen beziehen. Und hier stellt sich die Frage, wie viel Strom dann regenerativen Ursprungs ist. Im deutschen Netz liegt der Anteil der Energie zum Betrieb von Elektroautos aktuell bei gut einem Drittel.

Eigentlich soll das Elektroauto eine zentrale Rolle bei der Energiewende spielen. Doch um die Energiewende möglichst schnell zu erreichen, müssten Autos noch deutlich effizienter werden – auch Elektroautos. Die meisten der derzeit bei Autokunden gefragten E-Mobile sind allerdings alles andere als effizient. Stattdessen handelt es sich um mächtige Luxusmobile mit ebenfalls mächtigen Batteriepaketen und enormer Motorleistung. Vom effizienztechnischen und ökologischen Ideal sind diese Fahrzeuge meilenweit entfernt. Dennoch darf sich ein Tesla Model X mit einem grünen Image schmücken, wenngleich die Ökobilanz für dieses Fahrzeug in Wahrheit schlecht ausfällt.

Keine „Superbatterie“ in Sicht
Batterieelektrische Autos haben das Problem eingeschränkter Reichweite, was vor allem an der geringen Energiedichte der zudem sehr teuren Batterien liegt. Trotz vieler Ankündigungen: Bislang ist keine Superbatterie in Sicht, die bei kleinem Bauraum eine hohe Speicherkapazität erlaubt und auch noch günstig ist. Zwar gibt es immer wieder Berichte über Graphen-, Feststoff- oder Flusszellen-Batterien – doch keine dieser angeblichen Heilsbringer scheint reif für die Serienproduktion.

Vorläufig setzen alle etablierten Elektroautohersteller entsprechend auf die Lithium- Technik, die im Vergleich zu anderen verfügbaren Batterievarianten die höchste Energiedichte und Lebensdauer verspricht. Allerdings sind bei dieser Technik auf absehbare Zeit keine großen Entwicklungssprünge zu erwarten. Experten gehen davon aus, dass mit einigen Innovationen in den kommenden Jahren die Energiedichte von Lithium-Ionen-Akkus lediglich moderat steigen wird.

Brennstoffzellenauto als Königsweg? Eher nicht!
Da es vorläufig bei Lithium-Ionen-Batterien bleiben wird, für deren Produktion unter anderem die Metalle Lithium und Kobalt benötigt werden, könnte es zu massiven Rohstoffengpässen kommen. Beide Materialien dürften angesichts ambitionierter E-Mobilitäts-Pläne vieler Autohersteller in den USA, China und Europa schon bald knapp werden. Bereits jetzt gilt der Weltmarkt von Lithium und Kobalt als leergefegt. Den Abbau der Rohstoffe deutlich zu steigern, dürfte jedoch Probleme bereiten. So kommt mehr als die Hälfte des weltweit geförderten Kobalts etwa aus der politisch instabilen Demokratischen Republik Kongo.

Etwas besser dürfte es um die Versorgung mit Lithium stehen. Neben einigen Ländern in Südamerika fördern auch China und Australien in größeren Umfängen Lithium. Sollte der Bedarf in den kommenden Jahren drastisch steigen, und dafür sorgen schon allein die Expansionspläne deutscher Hersteller, wird es allerdings auch hier zu Engpässen kommen. Gut möglich, dass der Kampf um die Rohstoffe manchen Autobauer vor schwer lösbare Problem stellt.

Die derzeit verfügbaren Batterien sind ein alles andere als optimales Speichermedium, weshalb viele das Brennstoffzellenauto als eigentlichen Königsweg sehen, um der E-Mobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Wasserstoff eignet sich in vielfacher Hinsicht besser als Speichermedium. Doch auch hier wartet die Technik seit Jahrzehnten auf den Durchbruch für den Massenmarkt. Immer wieder wurden in der Vergangenheit kleine Versuchsflotten auf die Straße gebracht sowie hier und dort neue Wasserstofftankstellen eröffnet, doch der Siegeszug dieser Technik scheint in weiter Ferne. Um der Brennstoffzelle zum Durchbruch zu verhelfen, bedarf es unter anderem gewaltiger Investitionen in die Infrastruktur. Den globalen Bedarf bis ins Jahr 2030 hat eine kürzlich von McKinsey veröffentlichte Studie auf rund 280 Milliarden US-Dollar beziffert.

Der „leise Tod“ – Ohne Licht für mehr Reichweite
Da der Strom für E-Autos oftmals nicht aus regenerativen Quellen stammt, werden die Stromer als lokal emissionsfrei bezeichnet. Doch auch dieser Vorteil, der zum Beispiel dabei helfen soll, Luftgrenzwerte in Städten einzuhalten, ist nur bedingt wahr. Unter anderem setzen Elektrofahrzeuge schädliche Emissionen wie Feinstäube auch lokal frei, beispielsweise durch Reifen- und Bremsabrieb. Will man dem Feinstaubproblem konsequent entgegnen, müsste man auch eine massenhafte Nutzung von Elektroautos in Städten hinterfragen.

Elektroautos sind außerdem aus sicherheitstechnischer Sicht für den Menschen gefährlich. In China spricht man seit Jahren in Zusammenhang mit der E-Mobilität auch vom „leisen Tod“. Unter anderem, weil viele E-Roller-Nutzer für mehr Reichweite im Dunkeln oftmals ohne Licht fahren. In der Dunkelheit sieht man sie nicht. Hören kann man sie ohnehin nicht.

Selbst wenn Elektroautos in den nächsten Jahren boomen, werden sie keinen nennenswerten Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Eine im Herbst 2017 von der Internationalen Energieagentur (IEA) veröffentlichte Studie geht davon aus, dass vor allem der weltweit unvermindert wachsende Transportsektor für einen Anstieg des Ölverbrauchs von derzeit 94 Millionen Barrel auf 105 Millionen Barrel im Jahr 2040 sorgen wird. Prophezeit wird eine Verdoppelung der globalen Autoflotte bis ins Jahr 2040 auf rund 2 Milliarden Fahrzeuge. Dabei soll die E-Auto-Flotte den Berechnungen zufolge auf 280 Millionen Fahrzeuge wachsen. Doch angesichts der mehr als 1,7 Milliarden Verbrenner wird Beitrag der Elektromobile zur Verringerung globaler CO2-Emissionen, selbst wenn diese mit viel regenerativ erzeugtem Strom betrieben werden, kaum ins Gewicht fallen.

Fazit
Derzeit deutet also vieles darauf hin, dass das Elektroauto auch in den nächsten Jahrzehnten keinen substanziellen Beitrag zum Klimaschutz leisten wird. Vermutlich werden sich deshalb viele die Frage stellen, was denn geschehen muss, um individuelle Massenmobilität und Klimaschutz in Einklang zu bringen? Die meisten Autofahrer werden die ehrlichen Antworten als unbequem empfinden.

Weitere Infos unter https://bit.ly/2NIp3WC

TÜV Rheinland und ich… Letzte Kapitel

Mich langweilt der TÜV derart, dass ich im Bezug TÜV erst einmal eine Ruhepause einlegen werde. DEUTSCHLAND ist halt im Bezug auf Normen und Gesetze ganz weit vorne. Viele Dinge muss man nicht verstehen, sind aber leider so.

Sehr geehrter Herr Renneberg,

vielen Dank für Ihr erneutes Schreiben.
Ihre Interpretation ist nicht korrekt, da ich bei weitem nicht die letzte Instanz beim TÜV bin.
Und auch über dem TÜV steht wieder eine höhere Instanz.

Anhand eines Beispiels kann ich Ihnen gerne Fakten nachliefern.
„Es ist völlig egal wie der Ford sein Fahrzeug einschätzt. Wenn das Kraftfahrzeugbundesamt erlässt, dass eine Einstufung als Fahrrad möglich ist, dann ist es möglich“

Maßgeblich ist die Rahmenrichtlinie 2007/46/EG (dabei handelt es sich um EG-Recht!!! = verbindlich!!!)
In dieser finden Sie:
2007/46/EG (Rahmenrichtlinie Klasse M, N, O)
Anhang II
„3. Einteilung in Fahrzeugklassen
3.1. Der Hersteller ist für die Einteilung eines Fahrzeugtyps in eine bestimmte Klasse verantwortlich.
Dazu müssen alle diesbezüglichen, in diesem Anhang beschriebenen Kriterien erfüllt sein.“
ð Kriterien an Pick Up nicht erfüllt, allerdings Kriterien an Lkw erfüllt. Daher wird das Fahrzeug als N1 BA beschrieben.

TÜV Rheinland Nr. 3

Ja unser Herrgott hat einen großen Zoo. Heute hat mich der TÜV Bergheim angerufen, der Herr war richtig nett am Telefon. Er konnte mir aber trotzdem nicht weiter helfen. Wie dem auch sie, dem anderen TÜV Menschen musste ich ja noch antworten:

Sehr geehrter Herr Lustig (das ist nicht der echte Name),

vielen Dank für die ausführliche Antwort auf mein Anliegen. Ihr Kollege aus Bergheim hatte mich heute kontaktiert. Eine telefonische Klärung, wie von Ihnen angeboten, möchte ich zu diesem Thema nicht.

Mit Ihrer „Fachlichen“ Ausführung bin ich leider nicht zufrieden. Ihre aufgeführten Textpassagen kann ich nicht nachvollziehen und überprüfen. Ich bitte Sie hier um die relevanten Quellen.

Ich möchte Ihre Aussage des Sonntagsfahrverbot, das Sie in Ihrer Mail beschreiben als Beispiel zugrunde legen. Sie schreiben „Darüber hinaus wäre auch der Pick Up (BE) ein N1 Fahrzeug und fällt weiterhin unter das Sonntagsfahrverbot.“

Diese Aussage kann nur eine Interpretation aus Ihrer Sicht sein. Der Gesetzgeber sagt ganz was anderes:

Ein Sonntagsfahrverbot gilt für:
– Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen

– Lastkraftwagen mit einem Anhänger (hier ist das Gesamtgewicht nicht relevant)

Auch möchte ich Ihrer Ausführung durch das Einfügen eines Ford Zitates wieder sprechen. Es ist völlig egal wie der Ford sein Fahrzeug einschätzt. Wenn das Kraftfahrzeugbundesamt erlässt, dass eine Einstufung als Fahrrad möglich ist, dann ist es möglich. Eventuell müssen noch Anpassungen durchgeführt werden aber das ist eine andere Baustelle.

Weiterhin möchte ich auf folgende Ihrer Aussage eingehen. Sie schreiben, “ Es darf natürlich nicht sein, dass gerade der Ranger irgendwo in Deutschland zum Pick Up umgeschrieben wird. Ich werde dies an die entsprechenden Fachausschüsse weiterleiten.“. Natürlich fährt der Ranger als Pick-up in Deutschland, dafür gab es ja für die bis 2012 gebauten Ranger ein Dämmmatte für den Motorraum und ein Gutachten. Wenn Sie beim Straßenverkehrsamt nachfragen würden, erkennen Sie, dass es zwei unterschiedliche Schlüsselnummern gibt. Zum die TSN 972 und TSN AAC. Wenn Sie un den „entsprechenden Fachausschüsse“ schreiben, welche meinen Sie hier genau?

Vom TÜV Rheinland, den ich als Dienstleister sehe, erwarte ich eine klare Empfehlung was ich als Kunde machen muss um eine Umschlüsselung zu erhalten. Es kann ja nicht sein, dass ich in den verschieden Foren im Internet suchen muss um eine TÜV Organisation oder Prüfstelle zu finden die eine Interpretation nach meinem Sinne durchführt.

Ich bitte Sie hier um eine eindeutige Klärung in Ihrem Hause.

Mit freundlichen Grüßen

Guido Renneberg

Na, auch ein Kaugummi im Autoteppich

…das erste was ich von meinen Kindern hörte, „war ich nicht“. Schon klar, ich sitze ja so oft hinten.
Ich habe ja schon enige Tipps gelesen aber der beste Tipp ist der mit WD40. WD40 kennt man aus dem Baumarkt, das sind die Gelb/blauen Sprühflaschen.
Das habe ich sofort ausprobiert und funktioniert super. Einziger Nachteil, WD40 duftet nicht nach Rosenöl.

So wird es gemacht:
Kaugummi entfernen mit WD-40
WD 40 beutze ich sehr oft, auch für meinen Bootstrailer. Schön eingesprüht bleibt die Verzinkung optisch glänzend aber das ist eine andere Baustelle.
WD-40. Es ist ein Spray, das ursprünglich in der Raumfahrt zum Rost lösen eingesetzt wurde.
Wahrscheinlich sowas wie Caramba.
In den USA ist WD-40 schon seit vielen Jahren Kult – das Volks-Profi-Spray auch für Heimwerker und für den Haushalt.

Sogar Kaugummi Flecken lassen sich damit mühelos entfernen.

Das Spray einfach auf den Kaugummi sprühen – fertig.
Ok, dann müßt ihr den Kaugummi noch abpiddeln. Das funktioniert bei den Kunstfasern aber super.
Vorsichtig wäre ich allerdings damit, das Spray auf Kaugummi Reste auf Ihrer Kleidung anzuwenden. Mindestens würde ich die Wirkung zuvor an einer unauffälligen Stelle testen.

Nur so, dass soll keine Werbung sein und ich bekomme kein Geld für diesen Tipp.

Motorräder und ihre Daten.

Dann schauen wir mal.

Die, die mich kennen, wissen das ich ein Spielkind bin und alles ausprobieren muss. OK, ich muss nicht alles ausprobieren aber würde ich gerne.

In einem Unternehmen bei dem wir ein klein wenig involviert sind, haben wir das Thema connected car als Geschäftszweck. In mühevoller Entwicklungsarbeit haben wir einen ODB2 Stecker Entwickelt der alle aber auch alle Daten aus einem Fahrzeug saugt. Da ist ja schon mal recht cool zumal das sonst keiner kann 🙂 ist aber eine andere Baustelle.

Jetzt wieder zurück zum Motorrad.
Innovative Menschen sind ständig damit beschäftigt was sonnst noch so damit machen kann. So auch Stephan.

Stephan Kaufmann der CEO der Flycar GmbH, ist ein passionierter Motorradfahrer und Wüstenrennfahrer. Auf der Touareg Ralley gab es sehr coole Bilder von dem Rennen. Vielleicht setzt er einige Bilder in den Blog. Wie ich gehört habe ließt er mit 🙂

OK, jetzt wieder zum Motorrad.

Die Zukunft macht vor Motorrädern auch nicht stopp. Jedes neue Motorrad kommt mit einer Vielzahl an elektronischen Helfern daher und diese lassen sich nicht so leicht reparieren.

The Ride Link so heißt der Stecker für Motorräder, hilft Dir z. B. mit Santas Little Helper schnell und sicher elektronische Probleme zu identifizieren und zu reparieren. Damit bist Du schnell wieder im Sattel und sparst Dir auch die teure Werkstatt.

…aber das ist nur ein Beispiel. Was kann das Ding noch so?

1 Get better – zeichne deine Fahrten auf und analysiere deinen Fahrstil.
2 Get faster – tune dein Bike nach deinen individuellen Bedürfnissen.
3 Get more adventure – koordiniere das Tourenerlebnis mit deinen Freunden.
4 Get connected – teile deine Bikererfahrungen online mit deiner Community.
5 Get in touch – dein Bike passt sich automatisch an deinem Fahrstil an.
6 Get value – erstelle ein Log Book und dokumentiere den Wert deines Bikes.
7 Get safer – der automatische Notruf sorgt für schnelle Hilfe.

So, genug mit der Werbung. Wer aber Motorrad fahren liebt, kann sich ja mal das System unter http://www.theridelink.de/ ansehen oder Stephan direkt ansprechen.

Dir Stephan wünsche viel Erfolg und allzeit gute Fahrt.

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